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Herzlich Willkommen beim Löschzug Keitlinghausen/Sünninghausen!

 

Dieser Löschzug der Feuerwehr Oelde verfügt zur Zeit über eine stolze Mannschaft von 98 Kameraden/innen, davon befinden sich 28 Kameraden in der Ehrenabteilung und 6 jüngere Kameraden in der Jugendfeuerwehr. Somit ist der Löschzug Keitlinghausen-Sünninghausen der stärkste Außenzug der Freiwilligen Feuerwehr Oelde.

Das Einsatzgebiet liegt im Süden des Stadtgebietes der Stadt Oelde und erstreckt sich von der Bundesautobahn 2 im Norden, bis zur Stadtgebietsgrenze im Süden. Im Gebiet befinden sich der Ortsteil Sünninghausen mit ca. 1250 Einwohnern und die Bauernschaft Keitlinghausen, dessen Zentrum sich im Bereich der Kreuzung B61 / Oelder Straße befindet.



Bevor die Freiwillige Feuerwehr gegründet wurde, gab es hier, wie auch in anderen Gemeinden, die Pflichtfeuerwehr. Als "Gerätehaus" diente damals die Gastwirtschaft Heiringhoff, in der eine Feuerspritze untergebracht war. Der damalige Bürgermeister Johenning und der Lehrer Stutenkemper setzten sich für die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr ein und konnten Anton Hentrup für den Posten des Brandmeisters (heutzutage Löschzugführer) gewinnen. Somit konnte die selbstständige, freiwillge Feuerwehr Keitlinghausen am 15. Januar 1920 ins Leben gerufen werden.


Schon 1922, zwei Jahre nach der Gründung, konnten die Kameraden von damals eine, in Eigenleistung erbaute, Motorkraft-Spritze einweihen. Dieser Anhängerwagen, auf dem sich eine Rotationspumpe mit schnelllaufendem Benzolmotor befand, wurde von den Nachbarwehren immer wieder angefordert und bewundert. Es war die erste Motorpumpe im (damaligen) Kreis Beckum.

 


Bis ins Jahr 1934 wurde auch so mancher Brand in Sünninghausen, eine Gemeinde die bis 1970 zur Stadt Beckum gehörte, bekämpft. In diesem Jahr konnten sich die Bürger aus Sünninghausen über die Gründung einer Freiwillgen Feuerwehr in ihrer Gemeinde erfreuen.

In all den Jahren ihrer Selbstständigkeit arbeiteten diese beiden Feuerwehren sehr gut zusammen, sodass deshalb und aus Gründen der Kostenersparnis, der damalige Stadbrandinspektor Sudholt anregte, die beiden benachbarten Ortschaften im Oelder Süden zu einem gemeinsamem, schlagkräftigem Löschzug zusammenzufassen.

 

So erfolgte am 8. Juni 1984 im Ludgerusheim in Sünninghausen die Fusion der beiden Löschzüge.

 


Ein, aus heutiger Sicht, großer Erfolg.