Vielseitig. Ideenreich. Echt.
BürgerUmwelt - MobilitätKlimaschutzKlimaschutzpreisKlimaschutzpreis der Stadt Oelde

Kontakt

Stadt Oelde

Ratsstiege 1

59302 Oelde


Telefon (0 25 22) 72 - 0

Telefax (0 25 22) 72 - 4 60

Seiteninhalt

Klimaschutzpreis 2014

 

Am 30. Juni 2015 wurde der Umwelt- und Klimaschutzpreis der Stadt Oelde zum zweiten Mal verliehen. Klimaschutzmanagerin Stefanie Gröne überreichte den Preis an folgende Preisträger:

 

Den ersten Preis - verbunden mit einer Prämie von 600 Euro - erhielten die Greenpeace Kids der Gesamtschule Oelde. Ein Jahr lang kümmerten sich die Schüler um das Recycling von gebrauchten CDs und Druckerpatronen und übergaben die gesammelten Wertstoffe zwei Recyclingfirmen. Im Gegenzug spendeten die Unternehmen Geld an einen Verein, der sich für krebskranke Kinder engagiert und vergaben Prämien an die Schüler. Stefanie Gröne würdigte die Eigeninitiative und Verantwortung für nachhaltiges Handeln einerseits und das damit verbundene vorbildliche soziale Engagement der jungen Umweltschützer.

 

Das Engagement der Familie Mier wurde mit dem zweiten Preis und einem Preisgeld von 400 Euro belohnt. Die Famie hatte im Jahr 2014 ein Passivhaus in der Oelder Klimaschutzsiedlung "Westlich zur Polterkuhle" in Oelde errichtet. Damit wurde nicht nur die Vorgabe der Stadt Oelde, die den Standard eines 3-Liter-Hauses verpflichtend vorsieht, übererfüllt Darüber hinaus beteiligte sich die Familie beispielsweise an den Internationalen Passivhaustagen und an den Klimaschutzwochen im Kreis Warendorf. Sie stellte ihr Haus für Besichtigungen zur Verfügung und gab ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich Passivhaus an interessierte Bürger weiter.

In ihrer Begründung erläuterte Stefanie Gröne, dass die Familie nicht nur einen finanziellen Mehraufwand beim Bau ihres Hauses für den Klimaschutz in Kauf nahm, sondern als Multiplikatoren viel Engagement investierte in der Hoffnung, möglichst viele Nachahmer zu motivieren.  

 

 

Die Preisträger

 

Klimaschutzpreis 2013

 

Im Jahr 2014 vergab die Jury, bestehend aus Bürgermeister, Vorsitzende des Umweltausschusses und ein Vertreter der EVO den ersten Platz an die Stromberger Lamberti-Schule mit ihrem Walking-Bus, ihr folgten die Klima-AG der Realschule Oelde und die Firma Kranz Engineering für den Umbau der alten Dorfschule Stromberg.